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18.11.2009

CLA CLARINOL – KAMPF GEGEN OBESITÄT

Die Obesität ist die häufigste stoffwechselbedingte Erkrankung heutiger Tage. Sie entsteht durch einen pathogenetischen Mechanismus, wann die Energieeinnahme während einer längeren Zeit energetische Bedürfnisse des Organismus übersteigt.
Sie wird zu den sog. Zivilisationskrankheiten gezählt. In dem letzten Jahrzehnt stieg das Prozent von Fettleibigen in den meisten europäischen Ländern um 10 - 40 %. Die Slowakei gehört mit der Obesitäthäufigkeit auf Spitzenpositionen 3-5 in Europa. In Größenordnung ist jeder fünfte Slowake fettleibig und jeder zweite hat Übergewicht. Am meisten bedroht sind die Personen mit positiver Familienanamnese der Obesität, Patienten, die Hormonalpräparate einnehmen, langjährige Raucher, die versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören usw. Einige fettleibige Patienten suchen einen Arzt aus oder sie beginnen, aufgrund ihrer eigenen Überzeugung abzunehmen, meistens mithilfe einer Diät, bzw. durch erhöhte physische Aktivität. Das Abnehmen hat jedoch zu viele Gefahren, deshalb scheint es manchmal, dass die beste Methode des Abnehmens ist, nie zuzunehmen. Ein großer Teil der Reduktionsdiäten bedeutet zwar garantiert die Abnahme, jedoch nur bis zu einer bestimmten Zeit. Nach dem Ablauf dieser Zeit wird das Organismus außerordentlich empfindlich und nimmt vor allem das Fettgewebe zu. Das Ziel einer Diät ist keinesfalls, die übermäßigen Kilos schnell abzunehmen, sondern eine langsame und dauerhafte Gewichtsabnahme, die nicht höher sein sollte, als 1 kg wöchentlich. Die Muskulatur des menschlichen Organismus besteht ca. aus 60 % Wasser. Nimmt man schnell ein Paar Kilo ab, ist es in der Regel durch die Wasserausscheidung aus dem Organismus verursacht. Die Fettvorräte bleiben dagegen unberührt. Man freut sich, dass er ein Paar Kilo abgenommen hat, sieht jedoch nicht, dass er die Muskeln verloren hat. Beginnt man 600 Muskeln seines Körpers durch Fasten zu devastieren, hören sie auf, ihre Funktion zu erfüllen, und das Fett kann nicht verbrannt werden. Einfach gesagt, wenn uns an Muskeln fehlt, können wir des Fetts nie loswerden.

Konjugierte Linolsäure , die die Diätologen vertraulich CLA nennen, schafft es einerseits, unsere Muskeln zuverlässig zu schützen – andererseits kämpft sie gegen das Körperfett . Dabei geht es um eine körpereigene Verbindung (d. h. eine ungesättigte Fettsäure, die der Gamma-Linolen-Säure und anderen Fettsäuren unseres Körpers sehr ähnlich ist). In der Natur findet man sie in tierischem Fett, vor allem im Rind- und Schaffleisch oder in Milchprodukten, viel weniger im Fleisch der Tiere mit einer kürzeren Lebensdauer, z. B. im Geflügelfleisch. Fast ganz fehlt sie in Meeresfrüchten, im Fisch und Pflanzenfett. Der CLA-Gehalt in der Kuhmilch schwankt sehr und er ist am höchsten, wenn Kühe im Sommer frei grasen. In diesem Falle ist der CLA-Gehalt sogar 7mal höher als der in der Milch von gestallten Kühen. Vielleicht die Rückkehr zu frisch gemolkener Kuhmilch von duftenden Wiesen?

Nach den Erforschungen amerikanischer Fachleute hat die CLA-Einnahme folgende Wirkung:

  • mildert die Notwendigkeit, eine übermäßige Energiemengen einzunehmen (reduziert die Hungergefühle)
  • mildert das Wachstum körperlichen Fettgewebes
  • erhöht die Geschwindigkeit des Stoffwechsels und mildert deren Rückgang nachts (erhöht die Energieausgabe)
  • verhindert den Abbau des Muskelgewebes infolge der reduzierten Energiezufuhr

Es wurde eine interessante Tatsache festgestellt, und zwar, dass die mit CLA bereicherte Nahrung einen positiven Einfluss auf den Abbau der Fettschichten hatte, ungeachtet dessen, wie viel Fett sie enthielt. Anders gesagt - wenn man in der Nahrung eine genügende CLA-Menge hat, braucht man nicht, so große Angst vor Fett zu haben.

Einige Informatio nen zur Geschichte von CLA:                                                                            CLA wurde im Jahr 1987 von dem Amerikaner Dr. Pariza im Rindfleisch entdeckt. Er interessierte sich vor allem für karzinogene Wirkung von CLA. Zu seinem Erstaunen stellte er starke antikarzinogene Wirkungen und starke Antioxidationsaktivität von CLA fest. Er stellte fest, dass CLA die Oxidation von LDL-Cholesterin in eine unlösliche Form verhindert, die Proportion zwischen dem nützlichen HDL- und dem schädlichen LDL-Cholesterin verbessert und im Ganzen den Wert des Blutcholesterins reduziert.

Obwohl in der Liste günstiger Wirkungen von CLA immer neue Posten erscheinen, ist das CLA Clarinol vor allem zur Abmagerung vorgesehen. Manchmal kann auch eine auf den ersten Blick schlanke Person einen größeren Anteil des Körperfetts haben und das kann zu Ablagerungen der Fettpartikeln auf den Wänden der Blutgefäße führen. CLA kann nämlich die Fettmenge im Organismus signifikant reduzieren und die Muskelmasse erhöhen. Es beeinflusst die Prozesse im Organismus, mit denen der Organismus die Energie gewinnt, lagert uns ausnutzt, wobei die Kalorien vorrangig zum Aufbau der Muskelmasse geboten werden. CLA hilft dem Organismus, Fett als Energiequelle vorrangig zu verbrennen - es baut die Fettzellen ab und es treibt sie in die Blutbahn, wo sie als Energiequelle ausgenutzt werden und als Energievorrat für tägliche Aktivitäten des Organismus dienen.

  MECHANISMUS DER CLA-WIRKUNG

Erst unlängst brachte die Wissenschaft die Interpretation des Mechanismus der CLA-Wirkung. CLA funktioniert als Barriere, die das Eindringen des Fetts in die Fettzellen verhindert und auf diese Weise gegen deren Vergrößerung vorbeugend wirkt. Das Fett, statt sich in den Fettzellen abzulagern, verschiebt sich in die Muskelzellen, wo es bei der Bildung der Energie verbrannt wird. Eine leere Fettzelle (Präadipozyt) wird unter Umständen mit Fett gefüllt und so entsteht daraus ein Adipozyt. Die Phase, in der die Zelle mit Fett gefüllt wird, kann durch die Einnahme von CLA geblockt werden. Mit CLA nimmt man nicht gerade ab, es wird aber kein Fett zugenommen, was gerade bei Diäten von Bedeutung ist, wo die aktuelle Gewichtsabnahme gewöhnlich mit dem Wasser- und Muskelverlust verbunden ist, wobei die Fettmenge im Körper nach der Diät wächst (Jojo-Effekt). Als empfohlene Tagesdosis für die normale Population, die die Gewichtskontrolle anstrebt, werden 1000-3000 mg täglich betrachtet. Für Sportler, die das meiste Fett verloren wollen und das Muskulaturwachstum und die Leistung unterstützen wollen, bewährte sich die Dosis 3600 mg/Tag, die auch bei der Korpulenz empfohlen wird. Bisher wurden keine Nebenwirkungen von CLA festgestellt.

 

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