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19.6.2009

Der Mangel an Vitamin D kann das Risiko des Asthmas unterstützen

Vitamin DBei Kindern mit einem ungenügenden Niveau des Vitamins D kann das Risiko der Asthmaentwicklung erhöht werden. Die Studie wurde auf den vorherigen Nachweisen aufgebaut, dass die Gesundheit der Atmungsorgane der Kinder und die Prävalenz der Anzeichen für Asthma im frühen Kindesalter durch das niedrige Niveau von Vitamin D bei Schwangeren benachteiligt werden können.

Nach einer in American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlichten Studie wurde das Niveau von Vitamin D mit der erhöhten Häufigkeit der Krankenhausanweisung verbunden.

Das Niveau von Vitamin D, gerechnet unter Verwendung der Serumkonzentration von 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D), der nicht aktiven „geborgenen“ Vitaminform im Körper, wurde bei 616 asthmatischen Kindern in Costa Rika im Alter zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr gemessen.

Der Mangen an Vitamin D, berechnet als Niveau von 25(OH)D unter 30 ng/ml (oder 75 nmol/L), wurde bei 175 Kindern dokumentiert. Über den Mangel an Vitamin D spricht man, wenn das Niveau von 25(OH)D unter 15 ng/ml (37,5 nmol/L) liegt.

Das Niveau von 25-Hydroxyvitamin D wurde mit dem Niveau von Immunglobulin E, der mit der allergischen Reaktion verbundenen Hauptsubstanz, indirekt verbunden.

Quelle

American JOurnal of Respiratory and Critical Care Medicine
Volume 179, Pages 765-771, doi: 10.1164/rccm.200808-1361OC

"Serum Vitamin D Levels and Markers of Severity of Childhood Asthma in Costa Rica"

Authors: J.M. Brehm, J.C. Celedon, M.E. Soto-Quiros, L. Avila, G.M. Hunninghake, E. Forno, D. Laskey, J.S. Sylvia, B.W. Hollis, S.T.  Weiss, A.A. Litonjua.

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