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21.1.2008

Walmark prosperiert vor allem im Ausland.

Diese Tatsache ergibt sich aus den neulich veröffentlichten konsolidierten Ergebnissen ihres Wirtschaftens für das Wirtschaftsjahr 2006/2007.
Der internationale Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und humanen Arzneimitteln mit Sitz in Třinec veröffentlichte seine auditierten konsolidierten Ergebnisse zum 31.5. 2007. Das Wirtschaftsjahr 2006/2007 (vom 1.6. 2006 bis 31.5. 2007) stellt für die Gesellschaft Walmark die erste zwölfmonatige Standardrechnungsperiode, seit ihrer Entscheidung in der Buchführung vom Kalenderjahr zum Wirtschaftsjahr überzugehen, dar. Voriges Jahr, das sgn. Übergangswirtschaftsjahr 2005/2006 bezog sich aubergewöhnlich auf 17 Monate vom 1.1. 2005 bis 31.5. 2006.

Die konsolidierten Erlöse der ganzen Gruppe von Walmark erreichten im vorigen Wirtschaftsjahr  2 523 Mio. CZK und damit erreichten sie auch um 19% höheres Niveau im Vergleich mit dem Zeitraum des vergangenen Wirtschaftsjahres. Die tschechische Muttergesellschaft Walmark realisierte dabei im vorigen Wirtschaftsjahr Erlöse in Höhe von  1 360 Mio.CZK. Im Vergleich mit dem vergangenen Wirtschaftsjahr ist es eine Angabe um 5% höher bei der Umrechnung auf die vergleichbare Zeitbasis.

Die wichtigste Wachstumsquelle der Gesellschaft waren vor allem günstige Ergebnisse, die die Firma auf den ausländischen Märkten mittels ihrer eigenen Zweigstellen (SK, RO, PL, HU, UA, LT, BG, LV) und Aktivitäten ihrer Exportabteilung erreichte.

Den bedeutendsten zwischenjährigen Umsatzanstieg verzeichnete Walmark in Litauen (um 74%), in Bulgarien (um 58%) und in Rumänien (um 28%). Die gleiche zwischenjährige Dynamik (etwa 20%) erreichte die Firma in Polen und Ungarn, in der Slowakei war der Anstieg einziffrig. Dagegen verzeichnete man einen Rückgang auf dem inländischen tschechischen Markt (um 5%) und in der Ukraine.

Der Generaldirektor Tomáš Macura sagte dazu: „Walmark behält die Position des Marktführers auf dem tschechischen Nahrungsergänzungsmittelmarkt mit einem groben Vorsprung, aber um die Wahrheit zu gestehen, erwarteten wir im Inland ein wenig bessere Ziffern. Einen grundsätzlichen Einflub auf dieses Ergebnis hatte die Verlangsamung der Dynamik des ganzen inländischen Nahrungsergänzungsmittelmarkts, der absolute Rückgang in einigen Segmenten und auch verzeichnete Verschiebung eines Teils der Verbraucher zu billigen Nichtmarkenprodukten. Wir trafen schon viele Mabnahmen um diesen Trend zu ändern (Restrukturalisierung des Handelsnetzes, Verstärkung der Verkaufsförderung, Beschleunigung der Entwicklung von neuen Produkten). Was die Ukraine betrifft, führten wir im vorigen Jahr eine markante Restrukturalisierung unserer Zweigstelle durch, die mit dem vollständigen Wechsel ihres Managers- und Handelsteams verbunden wurde. Somit erwarten wir in diesem Jahr Wiederherstellung der Dynamik der Verkaufskennziffern entsprechend dem Potential des ukrainischen Markts.Die durchlaufenden Ergebnisse bestätigen die Durchführbarkeit unserer Erwartungen“ und er setzte fort: „Global werten wir vergangenes Wirtschaftsjahr als erfolgreich. Es wird eindeutig gezeigt, dab  unsere vor allem  auf die ausländische Expansion orientierte Strategie richtig ist, und dab sie die beste Sicherung  für den Fall der Konjunkturschwankungen auf den einzelnen nationalen Märkten ist.“

Neben dem Vertrieb mittels der eigenen ausländischen Zweigstellen erhöhte sich im vorigen Jahr auch glatter Export in andere Länder und zwar zwischenjährig um 44%. In dieser Zeit exportiert die Exportabteilung in 24 Länder der Welt, nicht nur in Europa, sondern auch in dem Mittleren und Fernem Osten.

Laut Angaben der renommierten Agenturen IMS Health und Cegedim gehört der Gesellschaft Walmark die führende Position auf den nationalen Märkten mit Nahrungsergänzungsmitteln in der Tschechischen Republik, in der Slowakei, Rumänien und Bulgarien. In Polen und Ungarn gehört Walmark die zweite und in Litauen die dritte Position auf dem Markt. Voriges Jahr im Sommer gab Walmark die Erfüllung ihres strategischen Ziels  aus dem Jahr 2001 bekannt und die Firma wurde zum gröbten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln im ganzen Region Mittel- und Osteuropas.

Zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2006/2007 kam es zur Akquisition der Firma Aminostar, des führenden tschechischen Herstellers von Sporternährung und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler. Durch diese Akquisition erweiterte Walmark ihre Wirkung um ein neues interessantes Marktsegment – die Sporternährung, das neben einer Reihe von Synergien mit dem gegenwärtigen Portfolio erhebliche Wachstumperspektiven im inländischen, sowie internationlen.

Mabstab hat. Im Rahmen des vorigen Wirtschaftsjahres beteiligte sich Aminostar an Gesamterlösen der ganzen Gruppe von Walmark mit 103 Mio. CZK.

Während des Wirtschaftsjahres 2006/2007 erhöhte sich weiter die finanzielle Stabilität der Gesellschaft. Die Schuldenlast der ganzen Gruppe von Walmark  zur Bilanzsumme (Fremdkapital versus Aktiva) sank von 43,5% zu 41,7%, wobei die Schuldenlast der Muttergesellschaft Walmark für den gleichen Zeitraum sank von 34,7% zu 27,2%.

Die Walmark-Gruppe beschäftigte am Jahresende 2006/2007 917 Mitarbeiter, d.h.  um 92 mehr gegenüber dem vorigen Jahr. Die Muttergesellschaft Walmark selbst erhöhte im Laufe des vorigen Wirtschaftsjahres den Personalbestand um 18 auf die Gesamtzahl von 398.

Die Gesellschaft WALMARK wurde im Jahre 1990 gegründet. Im Jahre 2001 wurde die Firma von einer G.m.b.H. zu einer Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt, die zur Zeit acht Aktionäre hat, inländische natürliche Personen. Zur Zeit hat die Firma einen der modernsten pharmazeutischen Betriebe in der Tschechischen Republik. Sie ist der gröβte Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln in Mittel- und Osteuropa. Die Firma hat Tochtergesellschaften in acht europäischen Ländern und ihre Produkte werden in mehr als 20 Länder der Welt exportiert.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie, bitte:

Mgr. Kateřina Ondřejková
Pressesprecherin

tel.: +420724616501
e-mail: katerina.ondrejkova@walmark.cz

Walmark, a.s.
Oldřichovice 44
739 61 Třinec

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